Herzog Anton Ulrich Museum Braunschweig-Altbau Bauherr | Land Niedersachsen | Architekt | Staatliches Baumanagement | | | | Durchführung | 2007? | | | | BBS Leistungen | Neben der Sicherstellung der Gebrauchstauglichkeit der Bauteilkonstruktionen muss in museal genutzten Räumen auch die Klimastabilität des Baukörpers erhöht werden. Am Beispiel des Herzog-Anton-Ulrich-Museums Braunschweig wurden für die im Rahmen einer Gebäudemodernisierung erforderlichen Instandsetzungsmaßnahmen bauphysikalische Berechnungen unter instationären Randbedingungen (Simulationen) durchgeführt. Mit Hilfe dieser Berechnungen ist es zum einen möglich, bauliche Grundanforderungen für eine bauphysikalisch richtige Instandsetzung zu entwickeln und die Planungssicherheit zu erhöhen. Zum anderen ermöglicht die Simulation des ganzjährigen Wärme-, Feuchte- und Energieverhaltens der Ausstellungsräume eine Optimierung des Klimatisierungskonzeptes in Abhängigkeit des anlagentechnischen Aufwandes und verschiedener Anforderungsprofile an das Raumklima. Hierzu werden verschiedene Lösungsmöglichkeiten diskutiert. Das Herzog-Anton-Ulrich-Museum in Braunschweig gehört wie die von Klenze erstellte Alte Pinakothek in München, Sempers Gemäldegalerie in Dresden oder auch das Weimarer Landesmuseum zu den wenigen Bauten, die Ende des 19 Jh. als reine Museumsbauten bzw. Gemäldegalerien geplant und gebaut wurden. Hierbei galt es, nicht nur Räume für die Repräsentation von Bildern oder Kunstobjekten, sondern auch klimatechnisch geeignete ´Behältnisse´ zur Aufbewahrung zu schaffen. | Download | Veröffentlichung1 Veröffentlichung2 |
Herzog Anton Ulrich Museum Braunschweig-Neubau Bauherr | Land Niedersachsen | Architekt | Lehmann Offenbach | Durchführung | 2007? | BBS Leistungen | Um zum Einen die Instandsetzung des Altbaues zu ermöglichen und zum Anderen die musealen Kapazitäten deutlich zu erweitern wurde im Rahmen eines Architekturwettbewerbes ein Neubau der HAU ausgelobt. Hier galt es die Anforderungen an Museen in Hinblich auf den Wärmesch-, Feuchte-, Schall- und Brandschutz für ein hoch transparentes Gebäude zu realisieren | Download | Veröffentlichung1 Veröffentlichung2 |
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